DJZ TV 03/24 Gesamtausgabe

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Treibjagd an der Weser

Manuel Kühn hat mit seinem Bruder Andreas ein wahres Kleinod gepachtet. Feld- und Ackerränder, Feuchtbiotop und Blühstreifen sorgen dafür, dass sich Fasane und Hasen pudelwohl fühlen. Raubwild und -zeug hat dagegen wenig zu lachen. Da bleibt kein Jagdtag ungenutzt und keine Falle unbeködert. Ein Niederwildrevier ist richtig viel Arbeit und der Erntetag dann umso wertvoller. Ralf Bonnekessen ist mit Kameramann Wesley Henn in die Nähe von Bremen gefahren, um diese besondere Jagd mit der Kamera einzufangen.

 

Drückjagd im Försterwald

Förster Robin betreut viele Hektar privaten Forst und nicht alle Flächen sind verpachtet. Manche Jagden werden an wenigen Tagen im Jahr bejagt, in der übrigen Zeit hat das Wild seine Ruhe. Intervalljagd ist nicht neu aber immer wieder bewährt.

Im Dezember hat es der Wettergott gut gemeint mit den Jägern. Pulverschnee nahezu von der Küste bis in die Berge. Früher war der Schnee nötig um das Wild zu spüren und um die Sauen zu kreisen. Aber gerade heute unter Einfluß des Klimawandels ist eine Drückjagd im Schnee etwas ganz besonderes. Begleiten Sie die beiden erfahrenen Jäger Anke und Till zwei Tage auf ihren Drückjagdständen. Sie hatten richtig Anlauf.

April: Winter-Drückjagden in Bayern