Die „Durchgeher“ gehen auf der Drückjagd nicht durch weil sie keinen Stand bekommen. Sie gehen durch, weil sie es spannender finden. Gerade Hundeführer kann man in der Regel mit einer Einladung auf einen Stand nicht locken. Sie wollen die ursprüngliche Jagd mit ihren Hunden. Wie seit tausenden von Jahren.
Ralf Bonnekessen hat eine Gruppe Hundeführer an einem Drückjagdtag begleitet. Es ging mit Nils Tiesing und dem Berufsjäger Florian Rahe in den Bückeburger Privatwald. Zu sehen sind Heideterrier und ein bunter Rasse-Mix in der Meute.
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